Hausbau in KW 1 – Leben die noch?

Ja tun wir!
Zu einem gewissen Zeitpunkt war es nur so, dass wir aufgehört haben zu schreiben….

Der aktuelle Stand unseres Hauses lässt sich kurz so zusammenfassen:
– mit den Arbeiten im Garten konnten wir im letzten Jahr leider nicht weitermachen, da im Zuge des BDT der Sockel nochmal teilweise abgemacht und nachgearbeitet werden musste. Bis zum heutigen Tage wurde der Sockel durch den Bauträger nicht wiederhergestellt, Bestätigt wurde uns als Wiederherstellungstermin die KW 41 !
– der BDT wurde auch beim fünften Mal nicht bestanden
– die Zertifizierung des Hauses liegt nicht vor
– Erfreulich ist, dass unsere Smarthome Technik bis auf Kleinigkeiten super funktioniert! Ein Bericht folgt noch.

Eins ist sicher, auch wenn es dauern wird: Wir werden weiter berichten!

VG
Christina & Claus

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Kaninchenvoliere in KW 1

In der Zwischenzeit haben wir noch einige „luxuriöse Details“ im Kaninchengehege ergänzt. Nun hat sich der Name „Kaninchentempel“ auch tatsächlich bewahrheitet.

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Kaninchenvoliere in KW 32

Bodenbelag
Neben dem Buddelbereich, welcher mit Draht gesichert ist, werden im restlichen Bereich Terrassenplatten in der Größe 50×50 cm verlegt. Dazu mussten wir zunächst eine beachtliche Menge Erde in diesem Bereich anfüllen. Um später nicht ständig Unkraut entfernen zu müssen (Kaninchen fressen nicht alles ab), haben wir ein Unkrautvlies verlegt. Auf das Vlies haben wir eine Sandschicht gefüllt. Anschließend wurden die Terrassenplatten verlegt.


Draht
Nachdem die schweren Terrassenplatten verlegt waren, konnten wir auch den restlichen Bereich mit Draht bespannen (den haben wir zuvor noch als Ein- und Ausgang genommen, damit wir mehr Bewegungsfreiheit beim Verlegen der Platten haben). Im unteren Bereich haben wir den Draht an einem Profilbrett, welches von Außen an die Pfosten geschraubt wurde, befestigt. Weiterhin haben wir die weiß gestrichenen Pfosten bis in 1m Höhe mit Draht bespannt, damit diese nicht von den Kaninchen angeknabbert werden.

Einzug weiterer Bewohner
Alle zukünftigen Bewohner sind nun angekommen und sind in Käfigen untergebracht.

Die Voliere ist „fast“ fertig, die Bewohner können einziehen

Zunächst haben wir die Voliere provisorisch für die Zusammenführung der Tiere eingerichtet. Es gibt genug Rückzugsmöglichkeiten und Futterstellen. Die Kämpfe können beginnen.

Fast fertig? In den kommenden Wochen werden noch einige „Schönheitsarbeiten“ durchgeführt, ebenso die Inneneinrichtung „aufgestockt“.

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Kaninchenvoliere in KW 31

geschützter Bereich
Nachdem der Beton für das Punktfundament getrocknet ist, konnten wir die weiteren Profilbretter anbringen, um für die Tiere einen geschützten Bereich zu bauen (Schutz vor Witterung). Anschließend erfolgten wieder zwei Anstriche mit Lärchenöl von Bondex.


Tür
Die Tür wurde aus den restlichen Profilbrettern gebaut und mit Draht bespannt.

Draht
Die linke Seite des Geheges (Buddelbereich) haben wir bereits mit Volierendraht bespannt, welchen wir mit Tackerklammern befestigt haben.

Bau einer Ablage im geschützten Bereich
Zur Lagerung von Heu, Stroh, Kleintierstreu und diversen anderen Sachen, haben wir im geschützten Bereich der Voliere eine großzügige Ablagefläche aus OSB-Platten und einigen restlichen Holzlatten vom Hausbau errichtet.


Einzug der ersten Bewohner
Bereits am Mittwoch sind die ersten Tiere „eingezogen“. Zunächst leben sie noch in Kleintierkäfigen und sind im geschützten Bereich untergestellt.

Anmerkung: Die Fotos in diesem Beitrag habe ich größtenteils bereits bei der Zusammenführung der Tiere gefertigt.

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Kaninchenvoliere in KW 30

Holzverschalung
Nachdem der Anstrich des Grundgerüstes erfolgt ist und die Platten auf die Mauer gesetzt wurden, konnten wir die Profilbretter (Nut und Feder) anbringen und anschließend zweimal streichen.

Die Dachsparren habe ich zweimal mit dem Lärchenöl von Osmo gestrichen. Der Anstrich ist extrem dunkel (Schokoladebraun) geworden, sodass das schöne Lärchenholz nicht mehr richtig zur Geltung kommt. Ich habe mich daraufhin für das Lärchenöl von Bondex entschieden, da Jonas und Carina (Hausbaublog siehe Link nebenstehend) genau dieses Öl zum Streichen des Carports auch verwendet haben und die schöne Farbe des Lärchenholzes sehr gut erhalten bleibt.


Punktfundament
Für den geschützten Bereich müssen wir ein Punktfundament setzen. Hierzu sind wir ca. 70cm in den Boden gegangen und haben uns aus Holz die Verschalung in der passenden Größe gebastelt. Nachdem wir den Beton eingefüllt haben, haben wir den U-Pfostenträger eingesetzt. Zudem haben wir das Erdkabel in das Punktfundament gelegt, damit dieses später direkt am Holzpfosten hochgelegt werden kann.

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Kaninchenvoliere in KW 29

Lange Zeit haben wir überlegt, mit welchem Stein wir die Mauer, welche mit Beton gefüllt ist, abdecken / abdichten sollen. Die handelsüblichen Mauer abdecksteine kosten alle um die 4-5€ pro Stück. Da wir 36 Stück benötigen kommt dies zu teuer und sieht nachher auch nicht einheitlich zu den bereits ausgewählten Terrassenplatten aus. Wir haben uns daher für Terrassenplatten in der Größe 50x25x5 cm entschieden. Diese Platten kosten pro Stück keine 2€ und ergeben nachher ein einheitliches Bild zu den Terrassenplatten in 50×50 cm. Einige Platten mussten wir dennoch passend sägen, da wir diese um die Holzpfosten gelegt haben. Die Zwischenräume werden später noch mit Beton verfüllt, damit die Fläche gerade ist. Die Terrassenplatten haben wir mit Fliesenkleber und einem leichten Gefälle auf die Mauer gesetzt.

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Kaninchenvoliere in KW 28

Erster Holzanstrich „Grundgerüst“
Zu Beginn der Woche habe ich den ersten Holzanstrich gemacht. Ich habe mich für die Landhausfarbe in weiß von Osmo sowie das passende Öl für Lärchenholz entschieden. Wichtig ist mir dabei, dass das Holz in ein paar Jahren nicht vergraut und nach „alter Gartenlaube“ ausschaut, daher erfolgte auch ein zweiter Anstrich.
Die Idee für die Farbkombination habe ich mir bei Jonas und Carina (Hausbaublog Suckfüll, Link nebenstehend) geholt, welche ihr Carport in den Farben gestrichen haben.
Die OSB-Platten, welche unter der Decke sichtbar sind und auch bleiben werden, habe ich ebenfalls einmal gestrichen. Hier habe ich allerdings sehr viel Öl benötigt, da meiner Vermutung nach das Material viel aufgenommen hat. Ich habe mich daher für nur einen Anstrich der OSB-Platten entschieden.


Zweiter Holzanstrich „Grundgerüst“
Ein paar Tage später konnte ich dann mit dem zweiten Holzanstrich starten.

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Kaninchenvoliere in KW 27

Buddelbereich
Nachdem ich den Buddelbereich mit Kaninchendraht und den restlichen Fliesen vom Hausbau ausgelegt habe, wurde der Bereich wieder mit Erde angefüllt.

Dach
Für das Dach haben wir zunächst die Hölzer zurechtgeschnitten, welche anschließend als Dachsparren befestigt worden sind.

Als nächstes haben wir auf der hinteren Seite der Voliere die Regenrinne montiert. Auf dem nachfolgenden Bild sind auch schon weitere Arbeiten zu sehen, die Rinne wird aber befestigt bevor das Dach mit OSB-Platten hergestellt wird.

Die OSB-Platten in einer 22er Stärke haben wir zurecht geschnitten und versetzt mit Nägeln auf dem Dach befestigt. Anschließend wurde Dachpappe in Bahnen über die OSB-Platten gelegt und mit Kleber und Nägeln befestigt. Ebenso haben wir die Ortgänge an allen vier Dachseiten befestigt.

Das Ergebniss kann sich sehen lassen:

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Kaninchenvoliere in KW 26

Buddelbereich
Nachdem wir den Untergrund wieder mit Erde angefüllt haben, haben wir uns an die Absicherung des Buddelbereichs und somit der Absicherung der Voliere von unten gemacht. Die Kaninchen sollen im Buddelbereich ihrer Leidenschaft – dem Bauen von Höhlen und Graben von Gängen – nachkommen können, dabei aber nicht ausbrechen können. Im Umkehrschluss dürfen auch keine natürlichen Feinde des Kaninchens in die Voliere eindringen. Die Seiten des Buddelbereichs sind von drei Seiten mit den Schalungssteinen (Mauer) gesichert, ebenso ein Teil des Bodens, da wir die Schalungssteine in Beton gesetzt haben und dieser sich auch teilweise auf dem Boden befindet. Den restlichen Teil haben wir mit Kaninchendraht ausgelegt und an den Enden teils in Beton gelegt und somit gesichert. Weiterhin haben wir den Draht auf dem Boden überlappen lassen und zur Sicherheit mit Fliesenresten vom Hausbau stabilisiert.


Wenn Kaninchen buddeln, kann dies ganz schön wüst werden und die Erde wird überall verteilt. Daher trenne ich den Buddelbereich von dem restlichen Auslaufbereich wie folgt ab:
Wir haben die Erde soweit abgetragen, bis wir auf den gewachsenen Boden gestoßen sind. Unter gewachsenen Boden versteht man die „unberührte Erde“, welche jahrelang nicht bearbeitet wurde und somit entsprechend fest ist (man müsste mit einem Spaten schon sehr fest zustechen um diesen Boden zu lockern). Auf diesen Boden haben wir eine Betonschicht gesetzt und in den Beton die Terrassenplatten (50 x 50 cm) hochkant gestellt. Somit hoffen wir, dass bei der „Buddelei“ nur wenig Erde im übrigen Gehege verteilt wird. Den gewachsenen Boden haben wir ebenfalls mit Draht, welcher an den Enden in Beton gelegt wird, abgesichert.

Die Holzarbeiten beginnen…
Die Holzpfosten aus Lärche haben wir in den folgenden Abmessungen gekauft:
5,10 m Länge sowie 9x9cm Breite (Standardmaß beim Lieferanten).

Die Pfosten haben wir folgt geschnitten:
Für die hintere Reihe wird die Pfostenhöhe XY m, für die vordere Reihe XY m betragen.

Im vorderen Bereich und an der linken Seite haben wir die U-Pfostenträger in einem Abstand von ca. 0,85 m in den Beton gesetzt. In diesem Bereich wird der Draht befestigt, welcher auch eine Breite von 1,00 m hat. Da wir den Draht nicht miteinander verbinden wollen, die Stabilität gewährleistet werden muss, es evtl. unschön aussieht, möglicherweise eine bessere Haltbarkeit aufweist und nicht zuletzt es sich um ein Standardmaß handelt; haben wir uns für diese Variante entschieden.


Im geschützten Bereich beträgt der Pfostenabstand an der Vorderseite ca 1,50 m und an der rechten Seite ebenfalls 1,50 m.
Mit Hilfe von „extra langen Schrauben“ haben wir die Pfosten fest in den Pfostenträgern verankert.
Danach haben wir zur besseren Stabilität der Voliere einige weitere Pfostenhölzer diagonal gesetzt.

Der aktuelle Stand der Voliere ist wie folgt:

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Gartenarbeiten KW 23-25

Die Schalungssteine wurden nach und nach zur einer Mauer verbaut und mit Fliesenkleber aufeinander geklebt, sodass wir nach einer kurzen Trocknungszeit zunächst eine Schutzfolie (Dickschicht und Noppenfolie) anbringen konnten. Um den Beton leichter in die Mauer zu füllen, haben wir zunächst die ausgebaggerte und seitlich gelagerte Erde wieder „an die Mauer gekippt“ und somit unser Grundstück nahezu ebenerdig bekommen. Nun konnten wir mit einer Schubkarre den Beton direkt in die Mauer füllen.


Wir haben uns für den Kauf eines kleinen Betonmischers entschieden, um die ca. 3 m³ Beton nicht mit dem Handmischer anrühren zu müssen. Mit dem Betonmischer sind wir sehr zufrieden und zu dritt lässt sich das Projekt so sehr gut bewältigen: Einer mischt den Beton an, einer füllt den Beton in die Schubkarre, fährt ihn zur Mauer und füllt ihn ein und der Dritte verdichtet den Beton mit Hilfe einer kurzen Holzlatte in der Mauer, setzt weitere Eisen in die Mauer und „streicht“ mit einer Maurerkelle die Fläche glatt. Zum Verfüllen der Mauer (incl. der Teil für die Kaninchenvoliere) mit Beton haben wir somit ca. drei Abende benötigt.

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