Elektroinstallation ab KW 44

In der 44. Kalenderwoche haben wir mit der Elektroinstallation begonnen. Wir haben den Elektrobetrieb Otte aus Bad Lippspringe mit den Arbeiten im Haus beauftragt. Die Installation wird durch einen Mitarbeiter vorgenommen. Ebenfalls werden wir Eigenleistungen erbringen.

In dieser Woche fanden die Arbeiten am Donnerstag, Freitag und Samstag statt.

Donnerstag stellte sich heraus, dass es wegen des Trittschalls sowie des restlichen Fußbodenaufbaus nicht erlaubt ist, die Kabel weder über, noch unter den Luftschächten zu verlegen. Es ist lediglich ein Verlegen über die Decke und die Wand möglich. Dies führt zu einem erheblichen Mehraufwand an Material und Arbeit, sodass hier unsere erste Bauverzögerung von zwei Wochen entsteht.

Am Freitag hatte sich die Situation so weit zugespitzt, dass wir unseren Bausachverständigen mit einem Ortstermin beauftragen mussten. Dieser hat sich die Arbeiten im Haus angeschaut und uns in der weiteren Vorgehensweise beraten. Durch Firma Suckfüll ist ein Verlegen der Elektrokabel über den Fußboden vorgesehen, da auch die Zugschnüre entsprechend vorgearbeitet sind. Wäre eine Verlegung über die Decke und die Wand geplant, so hätte man bereits im Werk die Schnüre anders vorbereiten müssen. Die Luftschächte sind zudem derart nah an der Wand verlegt, sodass hier auch keine Kabel verlegt werden können. Des Weiteren sind die Luftschächte im Durchgang zur Ankleide derart breit verlegt, sodass diese die gesamte Türbreite einnehmen und es keine Möglichkeit gibt vom Büro sowie Kind I und II die Kabel in Richtung Ankleide zu verlegen um diese dann an der entsprechenden Stelle zum Zählerschrank im HWR führen zu können.

Am Samstag haben Claus und ich noch einige weitere Vorbereitungen getroffen. Es gibt zwar einen Installationsplan, wir haben uns aber für weitere Steckdosen und Kabelauslässe entschieden. Damit es nicht zu Unstimmigkeiten bei der Elektroinstallation kommt, haben wir bei jedem Kabelauslass, jeder Steckdose und jedem TV- und Netzwerkanschluss den genauen Platz bestimmt, indem wir mit Bleistift diesen an der Wand markiert haben und eventuelle Besonderheiten dazugeschrieben haben. Hierbei ist uns aufgefallen, dass auch einige Bohrungen für die Steckdosen fehlerhaft sind. Teilweise wurde die Höhe nicht beachtet, obwohl in dem von uns vorgelegten Installationsplan der Hinweis „Höhe beachten“ angegeben wurde (z.B. im Schlafzimmer ist die Vorbohrung für Steckdose, TV und Netzwerk auf „normaler Höhe“ und nicht weiter oben, die Anschlüsse sollen hinter dem TV versteckt sein, eine Umlegung ist aber mit Mehraufwand noch möglich!)

Weiterhin haben wir mit der Verlegung der Netzwerkkabel begonnen. Im Kind I und II sind die Kabel nun verlegt, hier konnten wir allerdings nicht weitermachen, da wir klären müssen wie eine weitere Verlegung dieser erfolgen soll (Luftschacht „im Weg“).

Sobald wir diesbezüglich nähere Infos haben, werden wir selbstverständlich berichten.

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