Hausbaudokumentation

Bezüglich der Hausbaudokumentation möchten wir hier unser Vorgehen kurz vorstellen, da auch wir auf der Suche nach einer passenden Dokumentationsmethode waren, aber nicht fündig geworden sind.
Ein paar Wochen vor dem Stelltermin haben wir uns überlegt, wie wir am besten für uns den Hausbau nahezu exakt dokumentieren können. Die Geräte wie Spiegelreflexkamera und Videokamera waren bereits vorhanden.

Nehmen wir als Beispiel die Rohinstallation im Haus. Hier werden Schläuche etc. verlegt und man möchte natürlich alles festhalten, falls hier nachher mal etwas nicht in Ordnung ist oder man einfach wissen möchte wo denn jetzt eine Leitung herführt. Nun kann man natürlich alle Sachen die einem auffallen wild fotografieren, am PC einlesen und mühselig die Bilder einzeln beschriften oder sogar „in jedes Bild einzeln hineinschreiben“. Hier ist Zeit gefordert, die man normalerweise nicht hat und Spaß macht es auch nicht 😉
Wir haben uns für die Variante mit „Zimmerkarten“ entschieden. In der Größe DIN A5 haben wir auf Papier die Namen der einzelnen Zimmer (Name wie im Grundriss) gedruckt und ausgeschnitten. Anschließend wurden die Karten zur besseren Haltbarkeit laminiert. Prima ist auch die Größe, weil wir diese in unserer Kameratasche verstauen können und stets griffbereit haben.


Bei der Dokumentation geht man dann wie folgt vor:
Man fotografiert zuerst die Zimmerkarte, dann macht man ein Gesamtbild z.B. von einer Wand und dann folgen noch Detailfotos. Später weiß man schließlich welcher Raum fotografiert wurde, welche Wand gemeint ist und man hat auch noch eine Aufnahme im Detail.

Ein weiteres Beispiel:

Eine weitere Dokumentation haben wir mit der Videokamera vorgenommen. Das tolle hierbei ist, dass während man durch das Haus geht und alles filmt, die Räume benennen kann und weitere Ereignisse einfach „aufs Band sprechen kann“.

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