Kaninchenvoliere in KW 26

Buddelbereich
Nachdem wir den Untergrund wieder mit Erde angefüllt haben, haben wir uns an die Absicherung des Buddelbereichs und somit der Absicherung der Voliere von unten gemacht. Die Kaninchen sollen im Buddelbereich ihrer Leidenschaft – dem Bauen von Höhlen und Graben von Gängen – nachkommen können, dabei aber nicht ausbrechen können. Im Umkehrschluss dürfen auch keine natürlichen Feinde des Kaninchens in die Voliere eindringen. Die Seiten des Buddelbereichs sind von drei Seiten mit den Schalungssteinen (Mauer) gesichert, ebenso ein Teil des Bodens, da wir die Schalungssteine in Beton gesetzt haben und dieser sich auch teilweise auf dem Boden befindet. Den restlichen Teil haben wir mit Kaninchendraht ausgelegt und an den Enden teils in Beton gelegt und somit gesichert. Weiterhin haben wir den Draht auf dem Boden überlappen lassen und zur Sicherheit mit Fliesenresten vom Hausbau stabilisiert.


Wenn Kaninchen buddeln, kann dies ganz schön wüst werden und die Erde wird überall verteilt. Daher trenne ich den Buddelbereich von dem restlichen Auslaufbereich wie folgt ab:
Wir haben die Erde soweit abgetragen, bis wir auf den gewachsenen Boden gestoßen sind. Unter gewachsenen Boden versteht man die „unberührte Erde“, welche jahrelang nicht bearbeitet wurde und somit entsprechend fest ist (man müsste mit einem Spaten schon sehr fest zustechen um diesen Boden zu lockern). Auf diesen Boden haben wir eine Betonschicht gesetzt und in den Beton die Terrassenplatten (50 x 50 cm) hochkant gestellt. Somit hoffen wir, dass bei der „Buddelei“ nur wenig Erde im übrigen Gehege verteilt wird. Den gewachsenen Boden haben wir ebenfalls mit Draht, welcher an den Enden in Beton gelegt wird, abgesichert.

Die Holzarbeiten beginnen…
Die Holzpfosten aus Lärche haben wir in den folgenden Abmessungen gekauft:
5,10 m Länge sowie 9x9cm Breite (Standardmaß beim Lieferanten).

Die Pfosten haben wir folgt geschnitten:
Für die hintere Reihe wird die Pfostenhöhe XY m, für die vordere Reihe XY m betragen.

Im vorderen Bereich und an der linken Seite haben wir die U-Pfostenträger in einem Abstand von ca. 0,85 m in den Beton gesetzt. In diesem Bereich wird der Draht befestigt, welcher auch eine Breite von 1,00 m hat. Da wir den Draht nicht miteinander verbinden wollen, die Stabilität gewährleistet werden muss, es evtl. unschön aussieht, möglicherweise eine bessere Haltbarkeit aufweist und nicht zuletzt es sich um ein Standardmaß handelt; haben wir uns für diese Variante entschieden.


Im geschützten Bereich beträgt der Pfostenabstand an der Vorderseite ca 1,50 m und an der rechten Seite ebenfalls 1,50 m.
Mit Hilfe von „extra langen Schrauben“ haben wir die Pfosten fest in den Pfostenträgern verankert.
Danach haben wir zur besseren Stabilität der Voliere einige weitere Pfostenhölzer diagonal gesetzt.

Der aktuelle Stand der Voliere ist wie folgt:

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