Gartenarbeiten KW 23-25

Die Schalungssteine wurden nach und nach zur einer Mauer verbaut und mit Fliesenkleber aufeinander geklebt, sodass wir nach einer kurzen Trocknungszeit zunächst eine Schutzfolie (Dickschicht und Noppenfolie) anbringen konnten. Um den Beton leichter in die Mauer zu füllen, haben wir zunächst die ausgebaggerte und seitlich gelagerte Erde wieder „an die Mauer gekippt“ und somit unser Grundstück nahezu ebenerdig bekommen. Nun konnten wir mit einer Schubkarre den Beton direkt in die Mauer füllen.


Wir haben uns für den Kauf eines kleinen Betonmischers entschieden, um die ca. 3 m³ Beton nicht mit dem Handmischer anrühren zu müssen. Mit dem Betonmischer sind wir sehr zufrieden und zu dritt lässt sich das Projekt so sehr gut bewältigen: Einer mischt den Beton an, einer füllt den Beton in die Schubkarre, fährt ihn zur Mauer und füllt ihn ein und der Dritte verdichtet den Beton mit Hilfe einer kurzen Holzlatte in der Mauer, setzt weitere Eisen in die Mauer und „streicht“ mit einer Maurerkelle die Fläche glatt. Zum Verfüllen der Mauer (incl. der Teil für die Kaninchenvoliere) mit Beton haben wir somit ca. drei Abende benötigt.

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Kaninchenvoliere KW 23-25

In dieser Zeit haben wir an einigen Abenden die folgenden Arbeiten durchgeführt:

Die restlichen Schalungssteine wurden gesetzt und mit Fliesenkleber zu einer Mauer verklebt

Da unser Boden sehr steinig ist, haben wir uns dazu entschlossen die Mauer mit einer Spezialfolie (Dickschicht und Noppenfolie) zu schützen, welche sowohl außen als auch innen angebracht wurde


Um den Beton nachher besser mit der Schubkarre in die Mauer füllen zu können, haben wir die seitlich gelagerte Erde wieder an die Mauer gefüllt

Der geschlossene Teil der Voliere soll Licht erhalten, somit haben wir ein Erdkabel unter die Schalungssteine / Mauer gelegt und dieses fast mittig in der Voliere rauskommen lassen

Mit einem Betonmischer haben wir dann den Beton angerührt und mit einer Schubkarre in die Mauer gefüllt

Kurz danach haben wir die U-Pfostenträger mit einem kleinen Abstandshalter (braune Unterlegscheibe) in den Beton gesetzt, damit diese richtig befestigt werden

Die Unterkonstruktion (ohne Buddelsicherung – kommt später) für die Voliere steht somit und war doch recht aufwendig, da wir auf Grund des abfallenden Grundstückes die zuvor genannten Arbeiten so ausführen mussten.

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Kaninchenvoliere Start in KW 22

Ein Traum wird wahr. Ich halte schon seit über 15 Jahren Kaninchen in artgerechter Außenhaltung und habe bereits bei meinen Eltern zwei wundervolle Gehege erbaut, in denen schon zahlreiche Kaninchen ein tolles Leben führen durften. Die artgerechte Haltung und Ernährung von Kaninchen liegt mir sehr am Herzen und ich möchte dieses auch mit meinem eigenen Haus, in meinem eigenen Garten weiter bestehen lassen.


Durch meine jahrelange Erfahrung bin ich mir absolut sicher nun die perfekte Voliere entwickelt zu haben. 😉

Standort
Die Voliere ist von der Terrasse aus sofort sichtbar, da sie auch als Sichtschutz dient. Auch aus unseren beiden großen Wohnzimmerfenstern können wir direkt auf die Voliere schauen. Die Voliere ist zum Nord-Westen hin geöffnet (Volierendraht), hier befindet sich allerdings die Schlagseite. Hier arbeiten wir mit einem geschützten Bereich für die Tiere und selbstverständlich zahlreichen Versteckmöglichkeiten, welche die Tiere bei Regen nutzen können.

Größe
Die Voliere bekommt eine Größe von 18qm (3m x 6m).

Ausführung und Material
Die Voliere wird aus Lärchenholz gefertigt. Die Rückseite und der Schutzbereich werden mit Profilholzbrettern verkleidet. Der restliche Teil wird mit Volierendraht bespannt. Der Boden muss buddelsicher sein und wird mit Terrassenplatten in 50 x 50 cm ausgelegt. Es gibt einen extra Buddelbereich, sodass die Tiere – wie in der freien Natur – ihren Bedürfnissen nachgehen können und tiefe Tunnelsysteme buddeln können.

Aktueller Stand
Da unser Grundstück am Volierenstandort zum Nachbargrundstück hin abfällt, sind einige Vorarbeiten notwendig um eine ebenerdige Fläche zu bekommen. Mit Schalungssteinen müssen wir eine Mauer bauen und das Grundstück abfangen. Da wir die Pfosten der Voliere später in U-Pfostenträger setzen werden, haben wir uns entschieden den Grundriss vollständig mit Schalungssteinen zu „ummauern“, um später die Träger in den Beton zu gießen. Alternativ hätten wir dort Punktfundamente setzen können, dies wäre allerdings aufwendiger gewesen.

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Gartenarbeiten Start in KW 22

In dieser Woche haben wir nach einer längeren Planungsphase mit den Gartenarbeiten angefangen.

Da der Erdboden hier sehr steinig ist, mussten wir mit einem Bagger arbeiten.

Die ersten Schritte
Auf der Südseite wird später unsere Terrasse gebaut. Hier müssen wir unser Grundstück zum Nachbargrundstück mit einer Mauer abfangen, da wir höher liegen. Da wir eine ebenerdige Terrasse haben möchten ist das Abfangen zwingend erforderlich, ansonsten könnte man das Grundstück einfach abfallen lassen. Wir haben daher mit dem Bagger einen ca. 50cm tiefen Graben ausheben lassen und bereits mit der ersten Reihe angefangen. Die erste Reihe ist die schwierigste und am zeitaufwändigsten, da man auf die korrekte Ausführung an der Grenze achten muss und mit einer Wasserwage ständig alles überprüfen muss. Im nächsten Schritt werden dann die weiteren Schalungssteine mit Fliesenkleber aufgeklebt und Eisen zur Stabilität in die Mauer gesetzt, welche später noch mit Beton ausgefüllt wird.

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Stillstand im Hausbaublog? – kurzes Update in KW 23

Ja. Wir haben uns vorerst dazu entschlossen über einige Themen nicht bzw. nicht ausführlich zu schreiben. Leider können wir seit dem letzten Eintrag nahezu nichts Positives berichten. Ein kleines Update gibt es aber trotzdem:

Die Innentüren sind – mehr oder weniger – eingebaut worden und gefallen uns optisch sehr gut, es war die richtige Entscheidung weiße Türen zu nehmen. Hier warten wir immer noch auf die Korrekturarbeiten.


Auch die Treppe ist eingebaut worden, welche uns ebenfalls sehr gut gefällt. Auch hier war die Entscheidung absolut richtig und der Mehrpreis für das Eichenholz hat sich mehr als gelohnt! Nach ca. zwei Wochen habe ich mich allerdings doch dazu entschlossen Stufenmatten zu verlegen. Für einen großen Hund, der die Treppe mit Leidenschaft hoch und runter rennt (nicht geht ,-) ) war es einfach zu rutschig. Mit den Stufenmatten klappt es nun prima.

Auch unsere Wohnwand konnte am dritten anberaumten Termin endlich montiert werden. Allerdings ist immer noch ein Element fehlerhaft und wir warten seitdem auf den Austausch.

Der Server hat bereits seit Wochen seinen Platz gefunden und wurde in Betrieb genommen, der Touch-Monitor wurde im Eingangsbereich installiert. Leider haben wir weder im Eingangsbereich, Flur OG, Küche! und Ankleide kein Licht und müssen uns mit Stehlampen für die Steckdose begnügen. Besonders ärgerlich ist ebenfalls, dass wir uns für passende Rauchmelder entschieden haben, welche über unser Smarthome-System laufen. Diese konnten immer noch nicht in Betrieb genommen werden! Der Kontakt und die Rückmeldung seitens unseres Smarthome-Anbieters Nixdorf ist mehr als dürftig, hier müssen wir bereits Fristen setzen. Passieren tut nix…

Unser Haus ist („noch“ nicht) als Passivhaus nach Dr. Feist (Vorschrift im Baugebiet) zertifiziert. Hier stehen wir noch in Gesprächen mit Firma Suckfüll.

Trotzdem lassen wir es uns nun mal nicht nehmen und berichten kurz über das neuste Ereignis / Ärgernis. Am Montag wurde im Zuge anderer Arbeiten „dann auch endlich mal“ die vergessene Fallrohrklappe an einem Fallrohr angebracht. Wozu dient diese Klappe? Das Regenwasser sammelt sich in der Regenrinne am Dach und fließt durch das Fallrohr nach unten. Unter eine Fallrohrklappe wird eine Regentonne gestellt um das Wasser dort zu sammeln und für die Gartenbewässerung zu nutzen. Wir haben nun diese wunderbare Fallrohrklappe über unsere Hausbaufirma gekauft und montieren lassen. Eine Regentonne kann man dort allerdings nicht drunter stellen. Im jetzigen Zustand völlig funktionslos und absolut sinnfrei. Wer war da nun schon wieder am Werk? Und so etwas erleben wir (ja man kann schon sagen) bei jeden Arbeiten die am oder im Haus durchgeführt werden. Wohin soll das noch führen?

Und weil uns trotz allem unser Haus so gut gefällt und heute schönes Wetter war, gibt es noch zwei Fotos von Außen 😉

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Nachtrag zur Haustürleibung aus KW 12‏

Zwischenzeitlich haben wir bereits die Leibung und somit auch den restlichen Flur tapeziert und gestrichen, sodass eine Ausbesserung der Leibung von uns nach diesen Arbeiten nicht mehr gewünscht wird. Leider hatte man uns unmittelbar nach unserer Feststellung nicht angeboten den Fehler zu beseitigen, mit der Begründung, dass die Leibung schon eh aus „Kulanzgründen“ hergestellt worden ist. Diese Aussage konnten wir in einem gemeinsamen Gespräch richtig stellen – mehr aber auch nicht. Wir haben es nun bei der schiefen Leibung belassen, schließlich war es unser Ziel die Malerarbeiten kurzfristig zu beenden um dem „Traum vom fertigen Haus“ ein Stück näher zu kommen.

Anmerkung: Besuchern wird die schiefe Haustürleibung bestimmt nicht auf den ersten Blick auffallen, nur bauen wir unser Haus eben nicht für „Besucher“, sondern für uns. Und wir wissen schließlich, dass die Leibung schief ist…..

Kurz gesagt: Da dies hier bereits die dritte schiefe Leibung in unserem Haus ist (Gast – haben wir selber ausgebessert; Wohnen – Ausbesserung durch Suckfüll) möchten wir andere Bauherren darauf aufmerksam machen, die Leibungen unmittelbar nach dem Trockenbau nachzumessen. Im fertigen Haus wird man auf der Couch sitzen und länger ein Fenster betrachten und spätestens dann wird es einem auffallen….

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Treppe in KW 16

„Selbstverständlich“ wurde die Treppe in dieser Woche nicht eingebaut.“ Wir sind mal wieder enttäuscht, aber verwundert waren wir natürlich nicht. Nach fünf Wochen im Haus immer noch keine Treppe….

Firma Treppenmeister informierte uns Anfang der Woche, dass die Treppe am Freitag in KW 17 eingebaut werden soll.

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Laminat in KW 15

Endlich konnten wir im Obergeschoss den Laminatboden komplett verlegen. Es folgen noch die Fußleisten und nach dem Einbau der Innentüren setzen wir noch Edelstahlschienen in die Übergänge.

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Treppe in KW 15

Bezüglich des Treppeneinbaus liegt uns noch immer kein Einbautermin vor. Ob ein Einbau wie geplant in KW 16 stattfinden wird? Wir lassen uns mal überraschen…

Am Freitag war dann noch ein Mitarbeiter von Treppenmeister vor Ort und hat nochmal zwei Stellen nachgemessen. Komischerweise auch genau die Stelle (wir haben eine Steckdose neben der Haustür welche wohl evtl. stört, da ein Treppenpfosten an die Wand geschraubt wird) Abstand Wand – Steckdose, welche Herr Fischer zwei Tage zuvor von uns angefordert hat.

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Malerarbeiten und Bad OG in KW 14

In dieser Woche konnten wir endlich die Tapezierarbeiten vollständig beenden. Der Anstrich soll in der nächsten Woche erfolgen, ebenso das Verlegen des restlichen Laminates im OG im Flur und den Kinderzimmern.

Endlich herrscht wieder ein kleines Stückchen mehr Ordnung! Wir konnten nun die Armaturen im Bad OG anbringen, sowie unseren Waschtischunterschrank einräumen. Probleme bereitet uns immer noch einen passenden Anbieter für unsere zwei gewünschten Klappen (Wäscheabwurf und Truhe) zu finden. Hier werden wir wahrscheinlich auf einen Shop im Internet zurückgreifen, nachdem uns der örtliche Metallbauer kein preislich attraktives Angebot für die Klappen erstellen konnte.

Weiterhin warten wir noch ungeduldig auf den Einbau der Treppe, welcher in KW 16 erfolgen soll. Erst dann kann der Server angeschlossen werden und unsere Haussteuerung in Betrieb genommen werden.

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